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Achter am Fahrrad – was tun? Laufrad zentrieren und Seitenschlag beheben

Es beginnt fast immer gleich: ein rhythmisches Schleifen bei jeder Radumdrehung, ein leichtes Zittern im Lenker oder ein Bremsbelag, der plötzlich nur noch an einer Stelle Kontakt hat. Die Diagnose lautet in den meisten Fällen: Achter. Gemeint ist ein Laufrad, das sich nicht mehr sauber in einer Ebene dreht, sondern seitlich pendelt.

Door Vincent Augustin 7 minuten leestijd

Achter am Fahrrad
Over de auteur Vincent Augustin

Vincent is medeoprichter van MYVELO en een ervaren wielrenner. Zijn actieve betrokkenheid bij de wielersport – inclusief deelnames aan de Duitse Wielercompetitie – geeft hem diepgaande praktijkervaring in de ontwikkeling en evaluatie van fietsen en e-bikes. Vincent legt bijzondere nadruk op de kwaliteit, veiligheid en duurzaamheid van onderdelen, evenals op wat een fiets nodig heeft om in de praktijk te presteren. Zijn artikelen combineren persoonlijke ervaring, technische kennis en de ambitie om betrouwbaar advies te bieden bij aankoopbeslissingen. Ontdek nu meer over MYVELO

Gepubliceerd: 8 september 2026

Die gute Nachricht: Ein leichter Achter ist kein Grund, das Laufrad wegzuwerfen. In vielen Fällen lässt er sich mit einem Speichenschlüssel und etwas Geduld selbst korrigieren. Dieser Artikel erklärt, wie ein Achter entsteht, wie Du ihn misst, welche Speichen Du anfassen musst – und wo die Grenze zwischen Heimwerken und Fachwerkstatt verläuft.

Achter, Seitenschlag, Höhenschlag: Was ist was?

Umgangssprachlich heißt jede Unwucht am Laufrad „Achter". Technisch werden aber drei verschiedene Fehler unterschieden, die auch unterschiedlich behoben werden:

Seitenschlag (der klassische Achter). Die Felge pendelt beim Drehen nach links und rechts. Das ist der häufigste Fall und der, den man an der Bremse sofort hört. Ursache ist eine ungleichmäßige Verteilung der Speichenspannung zwischen linker und rechter Nabenseite.

Höhenschlag (Vertikalschlag, „Ei"). Die Felge ist nicht mehr rund, sondern hat an einer Stelle einen größeren oder kleineren Abstand zur Nabe. Das äußert sich als Auf-und-ab-Bewegung, die man beim Fahren eher spürt als hört – und die sich bei Felgenbremsen als pulsierender Bremsdruck bemerkbar macht.

Mittigkeit (Zentrierung zum Rahmen). Das Laufrad kann in sich völlig rund und gerade sein und trotzdem nicht mittig zwischen den Ausfallenden sitzen. Dann steht es im Rahmen oder in der Gabel schief. Diese Abweichung fällt oft erst auf, wenn eine Scheibenbremse dauerhaft an einer Seite schleift.

In der Praxis treten die drei Fehler meist gemischt auf. Beim Zentrieren wird deshalb üblicherweise in dieser Reihenfolge gearbeitet: erst grob der Seitenschlag, dann der Höhenschlag, dann die Feinkorrektur und zuletzt die Mittigkeit.

Wie ein Achter entsteht

Ein Laufrad ist eine vorgespannte Konstruktion: Die Felge wird von 24 bis 36 Speichen unter Zug gehalten, die abwechselnd zur linken und rechten Nabenseite ziehen. Solange sich diese Zugkräfte die Waage halten, läuft die Felge exakt in einer Ebene. Sobald eine Seite nachlässt, zieht die Gegenseite die Felge zu sich – der Achter entsteht.

Typische Auslöser:

  • Schlaglöcher und Bordsteinkanten. Ein harter Schlag kann die Felge lokal verformen oder einzelne Speichennippel lockern.
  • Setzen nach dem Einspeichen. Neue Laufräder verlieren in den ersten Hundert Kilometern etwas Spannung, weil sich Speichenbögen und Nippelsitze setzen. Deshalb empfiehlt sich nach der Einfahrzeit eine Nachkontrolle.
  • Gebrochene oder lose Speichen. Fällt eine Speiche aus, verschwindet ihr Gegenzug – die Felge wandert sofort zur Gegenseite. Das ergibt einen ausgeprägten, örtlich begrenzten Achter.
  • Korrosion an Nippeln. Festsitzende Nippel lassen sich nicht mehr nachstellen und reißen beim Drehen ab.
  • Überlastung. Hohes Systemgewicht, schwere Zuladung oder harte Landungen bringen dauerhaft mehr Kraft ins Laufrad, als es bei der Auslegung vorgesehen war.

Beim E-Bike kommen zwei Faktoren hinzu, die den Verschleiß beschleunigen: Das höhere Gesamtgewicht durch Motor und Akku belastet die Speichen stärker, und bei Modellen mit Nabenmotor sitzt im Hinterrad eine deutlich größere und schwerere Nabe. Die Speichen sind dadurch kürzer und stehen steiler – solche Laufräder reagieren empfindlicher auf Spannungsunterschiede und sollten häufiger kontrolliert werden.

Diagnose: Wie schlimm ist der Achter?

Du brauchst für die erste Einschätzung keinen Zentrierständer. Das Rad bleibt im Rahmen, wird aufgebockt oder umgedreht:

  1. Referenzpunkt festlegen. Bei Felgenbremsen dienen die Bremsbeläge als Maßstab. Ohne Felgenbremse befestigst Du einen Kabelbinder am Rahmen oder an der Gabel, so dass sein Ende dicht neben der Felgenflanke steht.
  2. Laufrad langsam drehen und beobachten, wo der Abstand zum Referenzpunkt größer und wo er kleiner wird.
  3. Stelle markieren. Kreide, Klebeband oder ein Stück Tape an der Felge – so weißt Du später, wo Du korrigieren musst.
  4. Speichen abklopfen. Mit dem Fingernagel oder einem Schraubendrehergriff gegen jede Speiche tippen. Deutlich dumpfere Töne deuten auf zu geringe Spannung hin, ein „totes" Geräusch auf eine lose Speiche.

Als grobe Orientierung gilt in der Praxis: Ein Seiten- oder Höhenschlag bis etwa 0,5 Millimeter ist bei einem gut gebauten Laufrad das anzustrebende Ergebnis; Abweichungen unter etwa einem Millimeter bleiben im Alltag meist unauffällig. Wird der Schlag deutlich größer oder schleift die Bremse hörbar, ist eine Korrektur fällig.

Werkzeug: Was Du wirklich brauchst

Speichenschlüssel (Nippelspanner). Das wichtigste Werkzeug – und dasjenige, an dem man am wenigsten sparen sollte. Nippel gibt es in verschiedenen Schlüsselweiten (verbreitet sind 3,2 / 3,3 / 3,4 / 3,45 mm). Ein zu großer Schlüssel rundet die Nippelkanten ab, und dann hilft nur noch der Austausch. Ein passgenauer Nippelspanner mit vier Kontaktflächen ist deshalb jedem Universalschlüssel vorzuziehen.

Zentrierständer (optional, aber komfortabel). Er hält das ausgebaute Laufrad und bietet verstellbare Anschläge für die Feinmessung. Für gelegentliche Korrekturen reicht der Rahmen als improvisierter Ständer.

Zentrierlehre. Prüft, ob die Felge mittig zur Nabe steht – unverzichtbar, wenn das Laufrad im Rahmen schief sitzt.

Speichenspannungsmessgerät (Tensiometer). Für die letzte Genauigkeitsstufe. Zielwerte liegen bei modernen Laufrädern je nach Hersteller und Felge oft im Bereich von etwa 100 bis 130 kgf auf der stärker gespannten Seite; verbindlich ist immer die Herstellerangabe zur Felge.

Kabelbinder, Kreide, Kettenöl oder Nippelfett. Der Kabelbinder ersetzt die Messuhr, Kreide markiert die Fehlstellen, ein Tropfen Öl am Nippelgewinde erleichtert das Drehen erheblich.

Speiche und Drehrichtung: das Grundprinzip

Hier steckt die häufigste Verwechslung. Zwei Regeln reichen aus:

Regel 1 – Die Felge folgt der Spannung. Zieht man einen Nippel an, wandert die Felge an dieser Stelle zu der Nabenseite, auf der diese Speiche befestigt ist. Steht die Felge nach rechts aus, zieht man also eine Speiche fester, die zur linken Nabenseite geht – oder man löst eine rechte.

Regel 2 – Die Drehrichtung ergibt sich von der Nabe aus. Weil Du von oben, also vom Felgenbett her, auf den Nippel schaust, ist die Drehrichtung gespiegelt: Im Uhrzeigersinn von oben betrachtet wird die Speiche gelöst, gegen den Uhrzeigersinn gespannt. Wer unsicher ist, probiert es einmal an einer beliebigen Speiche mit einer Vierteldrehung und beobachtet, was passiert.

Wichtig ist außerdem, immer in kleinen Schritten zu arbeiten. Eine Viertel- bis halbe Umdrehung pro Nippel genügt fast immer. Wer eine ganze Umdrehung auf einmal dreht, überkorrigiert und erzeugt an anderer Stelle einen neuen Fehler.

Schritt für Schritt: Seitenschlag beheben

  1. Laufrad ausbauen und Reifen ggf. drauflassen. Für einfache Korrekturen kann der Reifen montiert bleiben; nur wenn Du an die Nippel im Felgenbett musst, kommt er herunter.
  2. Höchsten Ausschlag suchen. Rad drehen, die Stelle mit der größten seitlichen Abweichung markieren – und ebenso die Richtung, in die sie ausschlägt.
  3. Die drei bis fünf Speichen im Bereich der Markierung identifizieren. Korrekturen verteilt man immer über mehrere Speichen, nie auf eine einzige.
  4. Mittlere Speiche am stärksten anfassen. Beispiel: Die Felge steht nach rechts aus. Dann wird die mittlere Speiche zur linken Nabenseite um eine halbe Umdrehung gespannt und die benachbarten linken Speichen um jeweils eine Viertelumdrehung. Gleichzeitig löst Du die dazwischenliegenden rechten Speichen um denselben Betrag – so bleibt die Gesamtspannung im Laufrad annähernd konstant.
  5. Kontrollieren. Rad drehen, Ergebnis prüfen, nächste Stelle bearbeiten. Immer die aktuell größte Abweichung zuerst.
  6. Anschlag nachführen. Wenn der große Schlag verschwunden ist, den Kabelbinder oder die Anschläge näher an die Felge stellen und feiner arbeiten.

Höhenschlag korrigieren

Beim Höhenschlag verläuft die Korrektur symmetrisch: Damit die Felge an einer Stelle näher zur Nabe wandert, müssen dort beide Speichenseiten gleichmäßig gespannt werden – links und rechts um denselben Betrag. Steht die Felge zu nah an der Nabe, werden entsprechend beide Seiten gelöst.

Weil das Anziehen die Gesamtspannung erhöht, geht man bevorzugt über das Spannen der zu weit außen liegenden Stellen und nicht über das Lösen. Nur wenn die Speichen ohnehin schon sehr straff sind, ist der umgekehrte Weg sinnvoll. Nach jeder Korrektur am Höhenschlag wird der Seitenschlag erneut geprüft – die beiden beeinflussen sich gegenseitig.

Mittigkeit prüfen und einstellen

Zum Schluss steht die Frage, ob die Felge mittig zur Nabe – und damit mittig im Rahmen – sitzt. Mit einer Zentrierlehre wird eine Seite eingestellt, das Laufrad umgedreht und die andere Seite geprüft. Bleibt eine Lücke, sitzt die Felge zur Gegenseite versetzt.

Die Korrektur erfolgt über alle Speichen einer Seite gleichmäßig: Um die Felge nach links zu bewegen, werden sämtliche linken Speichen um eine Viertelumdrehung gespannt oder sämtliche rechten um denselben Betrag gelöst. Weil dabei jede Speiche gleich behandelt wird, bleibt die Rundheit erhalten.

Ein Hinweis für Hinterräder: Wegen des Platzbedarfs für die Kassette sind die Speichen auf der Antriebsseite steiler gestellt und deutlich stärker gespannt als auf der linken Seite. Dieser Spannungsunterschied ist konstruktionsbedingt normal und sollte nicht „ausgeglichen" werden.

Spannung ausgleichen und Laufrad setzen

Ein zentriertes Laufrad ist erst dann fertig, wenn die Speichenspannung stimmt. Zu geringe Spannung führt dazu, dass sich Nippel im Fahrbetrieb lösen und der Achter zurückkehrt; zu hohe Spannung kann Risse an den Speichenlöchern der Felge verursachen.

Zum Abschluss wird das Laufrad „gesetzt": Dabei drückt man die gegenüberliegenden Speichenpaare kräftig mit den Händen zusammen oder belastet die Felge auf einer weichen Unterlage. Dadurch legen sich die Speichenbögen an der Nabe an und die Nippel setzen sich in ihren Sitz. Häufig knackt es dabei hörbar – genau diese Spannungen hätten sich sonst während der ersten Fahrten gelöst und den Achter zurückgebracht. Anschließend wird nachgemessen und, falls nötig, ein letztes Mal korrigiert.

Wann Du besser nicht selbst zentrierst

Nicht jeder Achter ist ein Fall für die eigene Werkbank:

  • Gebrochene Speichen. Eine einzelne gebrochene Speiche muss ersetzt werden – mit passender Länge, richtigem Bogen und anschließendem Zentrieren. Weiterfahren belastet die Nachbarspeichen zusätzlich und kann zum Dominoeffekt führen.
  • Sichtbar verformte Felge. Wenn die Felge selbst verbogen ist, lässt sich der Schlag zwar teilweise „wegspannen", aber nur, indem die Speichenspannung stark ungleichmäßig wird. Das ist eine Notlösung für die Heimfahrt, keine Reparatur.
  • Risse an den Speichenlöchern oder stark abgefahrene Bremsflanken. Hier ist die Felge am Ende ihrer Lebensdauer – Zentrieren verschleiert nur das eigentliche Problem.
  • Carbonfelgen und Systemlaufräder. Herstellerspezifische Nippel, Spannungsvorgaben und teils nur von innen zugängliche Nippel machen die Arbeit heikel. Falsche Spannung kann hier zum Totalschaden führen.
  • E-Bike-Hinterräder mit Nabenmotor. Kurze, steile Speichen und ein sehr schwerer Nabenkörper verzeihen wenig – und ein Fehler wird teuer.

Auch praktisch gilt: Wenn nach 20 Minuten das Ergebnis schlechter ist als vorher, ist das kein Versagen, sondern der normale Verlauf beim ersten Versuch. Ein Fachbetrieb zentriert ein Standardlaufrad in überschaubarer Zeit und kann gleichzeitig Felge, Nabenlager und Speichenspannung beurteilen.

Vorbeugen: So bleibt das Laufrad rund

  • Nach dem Einfahren kontrollieren. Neue Laufräder und frisch eingespeichte Räder nach etwa 100 bis 300 Kilometern prüfen lassen.
  • Regelmäßig Speichen abklopfen. Ein kurzer Klangtest bei jeder Kettenreinigung zeigt lose Speichen, bevor sie zum Achter werden.
  • Reifendruck im vorgegebenen Bereich halten. Zu niedriger Druck erhöht das Risiko von Durchschlägen bis auf die Felge.
  • Zuladung realistisch einschätzen. Gepäckträgertaschen, Kindersitz und Anhänger addieren sich; das zulässige Gesamtgewicht steht in der Bedienungsanleitung.
  • Hindernisse aktiv abrollen. Bordsteine und Querrinnen entlastet man, indem man kurz aus dem Sattel geht – das spart dem Hinterrad die härtesten Schläge.

Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung

Ein Achter ist kein Defekt im eigentlichen Sinn, sondern eine aus dem Gleichgewicht geratene Speichenspannung. Wer versteht, dass die Felge immer der Speiche mit der höheren Spannung folgt, hat das Prinzip schon zur Hälfte begriffen. Der Rest ist Geduld: kleine Korrekturen, jedes Mal nachmessen, Fehler über mehrere Speichen verteilen.

Für einen leichten Seitenschlag reichen ein passender Speichenschlüssel und eine halbe Stunde Zeit. Bei gebrochenen Speichen, verformten Felgen, Carbon-Systemlaufrädern oder E-Bike-Hinterrädern mit Nabenmotor ist die Werkstatt dagegen die schnellere und am Ende auch günstigere Lösung.

Duwen versus leunen: de juiste bochtentechniek op een fiets

Bronnen & Referenties

Meer informatie en veelgestelde vragen over Achter am Fahrrad – was tun? Laufrad zentrieren und Seitenschlag beheben

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Ein leichter Seitenschlag, der nicht an der Bremse schleift, ist kurzfristig unkritisch – sollte aber zeitnah korrigiert werden. Sobald die Felge hörbar an den Bremsbelägen streift, das Laufrad springt oder eine Speiche gebrochen ist, gehört das Rad in die Werkstatt statt auf die Straße.

Ein sauber zentriertes Laufrad bleibt beim Seiten- und Höhenschlag im Bereich von etwa einem halben Millimeter. Im Alltag fällt eine Abweichung meist erst ab etwa einem Millimeter auf, spätestens dann, wenn die Bremse anfängt zu schleifen.

Einen, der exakt zur Schlüsselweite Deiner Nippel passt – gängig sind 3,2 bis 3,45 mm. Nachmessen oder ausprobieren, welcher ohne Spiel greift: Ein zu großer Schlüssel rundet den Nippel ab und macht ihn unbrauchbar.

Dann liegt kein Achter vor, sondern ein Problem mit der Mittigkeit, dem Bremssattel oder der Bremsscheibe. Prüfe zuerst, ob das Laufrad korrekt und vollständig in den Ausfallenden sitzt, dann die Ausrichtung des Bremssattels und zuletzt, ob die Bremsscheibe selbst verzogen ist.

Für Korrekturen an den Nippeln von außen nicht. Sobald Du Speichen tauschen oder Nippel von innen erreichen musst, kommen Reifen, Schlauch und Felgenband herunter.

Tendenziell ja. Höheres Systemgewicht, mehr Antriebskraft und – bei Nabenmotoren – kürzere, steiler stehende Speichen erhöhen die Belastung. Deshalb lohnt sich beim E-Bike eine häufigere Kontrolle der Speichenspannung.

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